Wann ist Osteopathie sinnvoll?

Im optimalsten Fall ist Osteopathie Prävention.

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Ist der Körper frei von Störungen und Blockaden, werden alle Strukturen optimal versorgt und gleichmäßig belastet. Die verschiedenen Systeme können entsprechend ihrer Funktion optimal funktionieren, der Körper ist widerstandsfähig und leistungsbereit.

Doch spätestens beim Auftreten von „Symptomen“ sollte man als Pferde- bzw. Hundebesitzer/in hellhörig werden.

Und dazu zählen nicht nur solche auffälligen Dinge wie Lahmheiten, häufige Koliken oder massives Abwehrverhalten beim Reiten. Schon kleine „Unarten“ des Pferdes können Anzeichen für Unwohlsein und Schmerzen sein!

Dazu gehören schon Dinge wie z.B. Ohren anlegen, Beißen oder gar Schlagen beim Putzen oder Satteln, das starke Bevorzugen einer Hand beim Reiten, Probleme bei Anlehnung oder Stellung und vieles mehr.

Die Möglichen Auffälligkeiten und Anzeichen sind vielzählig. Sollten Sie einen Verdacht haben, wenden Sie sich am besten an eine/n Fachkundige/n der Hunde- oder Pferdeosteopathie.